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Linksextremisten beteiligen sich an den Protesten gegen die 53. NATO-Sicherheitskonferenz in München

Rund 200 Personen bildeten in der Demonstration den von der gewaltorientierten Gruppe Antikapitalistische Linke München (ALM) organisierten „Schwarzen Block“

Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand in München die Konferenz für Sicherheitspolitik statt. Höhepunkt der Proteste gegen die Konferenz war die Demonstration des linksextremistisch beeinflussten Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am Samstag, dem 18. Februar 2017. Unter dem Motto: „Frieden statt NATO-Nein zum Krieg“ zogen in den Nachmittagsstunden ca. 1.900 Personen durch die Münchner Innenstadt. Zeitgleich mit dem Demonstrationszug veranstaltete das Aktionsbündnis eine als „Protestkette“ bezeichnete Menschenkette durch die Münchner Fußgängerzone, mit der das Tagungshotel symbolisch „umzingelt“ werden sollte.
Der Demonstrationszug war insgesamt geprägt von orthodox-kommunistischen Gruppen wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), deren Jugendorganisation, der Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), der Marxistisch Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) und kommunistischen Splittergruppen.
Der Zulauf zur Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz hat im Jahr 2017 gegenüber den Vorjahren stark nachgelassen.
Aus Sicht der Sicherheitsbehörden liegen dem Beteiligungsrückgang zwei Ursachen zu Grunde: Einerseits ist der Anteil nichtextremistischer Demonstrationsteilnehmer zurückgegangen. Andererseits nahmen große Teile der gewaltorientierten Szene an der zeitgleich in Würzburg stattgefundenen „antifaschistischen Demonstration“ gegen die rechtsextremistische Partei Der Dritte Weg teil.
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