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Aktuelle Nachrichten

Der Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD veranstaltet im April 2017 in mehreren deutschen Städten, darunter auch in Nürnberg und München, historische Aktionstage zur „Revolutionszeit“ von 1918 - 1923
Die orthodox-kommunistische Gruppe beruft sich auch auf totalitäre Führer wie Stalin und Mao Tse-tung und spricht sich bei einer Veranstaltung in München für die Revolution durch eine „Einheitsfront der kommunistischen, sozialistischen und parteilosen Arbeiter“ aus
Sachbeschädigungen bei „Revolutionärer 1. Mai Demonstration“ 2017 in Nürnberg
Über 2.000 Personen, darunter 250 im sog. Schwarzen Block, beteiligten sich an der Demonstration. Einer der Hauptorganisatoren war die autonome Nürnberger Gruppe Organisierte Autonomie.
Memminger Clubhaus der rechtsextremistischen Skinhead- Gruppierung "Voice of Anger" (VoA) in Brand gesetzt
Am 25. April 2017 wurde gegen 04:00 Uhr morgens im Raum Memmingen über den Notruf durch eine Anwohnerin ein Brand in einer Gartenhütte in der Buxacher Schrebergartensiedlung gemeldet. Es handelte sich dabei um die ehemalige Gaststätte „Zur Gartenschänke“, die von der Skinhead-Gruppierung „Voice of Anger“ (VoA) als Treffpunkt genutzt wurde.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzbericht 2016 vor
Besorgniserregende Entwicklung in allen extremistischen Szenen - Islamistische Fanatiker und Rechtsextremisten im besonderen Fokus - Handlungsbedarf beim Bund
Innerparteilicher Richtungsstreit in DKP um den „abtrünnigen“ Bezirksverband Südbayern
Der Bundesvorsitzende der Partei will eine Auflösung des Bezirksverbands nicht ausschließen
Autonome versuchen bei einer Demonstration in Würzburg eine Straßensperre zu durchbrechen
Am 18. Februar 2017 nahmen in Würzburg insgesamt ca. 2.500 Personen an einer Versammlung gegen eine Kundgebung von 160 Anhängern der rechtsextremistischen Partei Der Dritte Weg (III. Weg) teil. Rund 200 Personen aus dem linksextremistisch-gewaltorientierten Spektrum beteiligten sich an den Gegenprotesten.
Linksextremisten beteiligen sich an den Protesten gegen die 53. NATO-Sicherheitskonferenz in München
Rund 200 Personen bildeten in der Demonstration den von der gewaltorientierten Gruppe Antikapitalistische Linke München (ALM) organisierten „Schwarzen Block“
BIGE-Dienststelle Nürnberg am 9. Dezember 2016 eröffnet
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus verstärkt ihre Beratungsaktivitäten auch in Nordbayern - Mit neuem Sitz in Nürnberg und zusätzlichen Kräften Engagement gegen Extremisten intensivieren
Ausschreitungen bei Demonstration gegen das Bayerische Integrationsgesetz in München
Bis zu 300 Autonome beteiligen sich an einer Demonstration am 22. Oktober 2016 in der Münchner Innenstadt. Dabei suchten die gewalttätigen Linksextremisten im „Schwarzen Block“ die Auseinandersetzung mit der Polizei.
„Revolutionäre 1. Mai Demonstration“ in Nürnberg
Die von der Organisierten Autonomie (OA) unter dem Motto „Heraus zum revolutionären 1. Mai – Kampf dem Faschismus – Kampf dem Kapital“ initiierte Demonstration wurde in der Spitze von ca. 2000 Personen besucht. Etwa 250 Teilnehmer waren dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnen.
Bayerischer Verfassungsschutz und BIGE warnen vor E-Mails, mit denen vermeintliche Linksextremisten bei ihren Arbeitgebern denunziert werden
Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) warnen vor E-Mails mit dem Absender "bayern_gegen_extremismus@outlook.de", die an Arbeitgeber versendet werden. Darin werden Mitarbeiter als vermeintliche Linksextremisten geoutet, um arbeitsrechtliche Schritte zu bewirken. Aufgrund ihrer Formulierung und des an die E-Mail-Adresse der BIGE erinnernden Absenders erweckt die E-Mail den Anschein, es handle sich um eine behördliche E-Mail des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies weder im konkreten Fall zutrifft noch generell dem Vorgehen des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE entspricht. Rechtliche Schritte gegen den bislang noch unbekannten Absender werden derzeit geprüft. Falls Sie betroffen sind, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Polizeidienststelle.
Bayerischer Verfassungsschutz und BIGE warnen vor E-Mail, mit denen vermeintliche Linksextremisten bei ihren Arbeitgebern denunziert werden
Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) warnen vor E-Mails mit dem Absender bayern_gegen_extremismus@outlook.de, die an Arbeitgeber versendet werden. Darin werden Mitarbeiter als vermeintliche Linksextremisten geoutet, um arbeitsrechtliche Schritte zu bewirken. Aufgrund ihrer Formulierung und des an die E-Mail-Adresse der BIGE erinnernden Absenders erweckt die E-Mail den Anschein, es handle sich um eine behördliche E-Mail des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies weder im konkreten Fall zutrifft noch generell dem Vorgehen des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE entspricht. Rechtliche Schritte gegen den bislang noch unbekannten Absender werden derzeit geprüft. Falls Sie betroffen sind, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Polizei
Linksextremisten beteiligen sich an den Protestaktionen gegen die 52. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)
Vom 12. bis 14. Februar 2016 fand in München die 52. Sicherheitskonferenz statt. Neben mehreren kleineren Gegenveranstaltungen im Vorfeld und während der Konferenz führte das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 13. Februar ihre alljährliche Großdemonstration unter dem Motto "Krieg Armut Flucht Gegen die NATO-Kriegstagung" durch. Unter den bis zu 3.000 Demonstrationsteilnehmern befanden sich zahlreiche Personen des linksextremistischen bzw. linksextremistisch beeinflussten Spektrums sowie ca. 250 gewaltbereite Autonome.
Linksextremisten besetzen Haus in Nürnberg
Am Sonntag, den 26. Juli 2015, beteiligten sich ca. 40 Aktivisten und Sympathisanten der lokalen linksautonomen Szene an einer Hausbesetzungsaktion im Nürnberger Stadtteil Buch. Während der Besetzung hissten sie ein Transparent mit der Aufschrift: „Leerstand nutzen. Wohnraum für Alle.“
Proteste gegen den G7 Gipfel auf Schloss Elmau verlaufen weitestgehend friedlich
Begonnen hatten die Proteste am 3. und 4. Juni 2015 mit einem „Gipfel der Alternativen“ in München. Parallel zu den Protesten in München mobilisierte das Aktionsbündnis Stop G7 Elmau ab dem 4. Juni zu Camps und Aktionen in Garmisch-Partenkirchen. Das Aktionsbündnis Stop G7 Elmau setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen: nichtextremistischen, aber auch linksextremistischen und gewaltorientierten.
Linksextremisten beteiligen sich an den Protestaktionen gegen die 51. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)
Vom 5. bis 8. Februar 2015 fand die alljährliche Sicherheitskonferenz in München statt. Das linksextremistisch beeinflusste „Aktionsbündnis gegen die NATO Sicherheitskonferenz“ rief unter dem Motto „Kein Friede mit der NATO“ zur Teilnahme an den Protestaktionen auf. An der Großdemonstration am 7. Februar schlossen sich zu Spitzenzeiten bis zu 4.000 Teilnehmer dem Demonstrationszug an. Der weit überwiegende Teil bestand aus demokratischen Demonstrationsteilnehmern. Unter den Demonstranten befanden sich jedoch auch ca. 300 Personen des gewaltbereiten autonomen Spektrums.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Entscheidung des Verwaltungsgerichts München:
Verfassungsschutz darf weiterhin über die größte linksextremistisch beeinflusste Organisation Deutschlands berichten
Zweifache Brandstiftung an Fahrzeugen einer Immobilienfirma in München
Am 3. und am 14. April 2014 setzten bislang unbekannte Täter jeweils ein Fahrzeug einer Münchner Immobilienfirma in Brand. Die Fahrzeuge brannten vollständig aus.
Proteste gegen die 50. Münchner Sicherheitskonferenz
Am 1. Februar 2014 fand die alljährliche Großdemonstration des „Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz“ in München statt. An den Protesten, die sich gegen die 50. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik im Hotel Bayerischer Hof richtete, beteiligten sich in der Spitze bis zu 2.500 Personen, darunter ca. 250 Autonome, die vorwiegend im sogenannten „internationalistischen -“ bzw. „ schwarzen Block“ agierten.
Linksextremistische Demonstration gegen den Tag der Deutschen Einheit
Am 03.10.12 nahmen ca. 500 Personen an einer Demonstration gegen die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in München teil.
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Bayern gegen Linksextremismus richtet sich an alle, die sich pädagogisch, politisch und persönlich mit Linksextremismus auseinandersetzen.