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Erneute Brandstiftung an einem Fahrzeug der Telekom AG in München

Am frühen Morgen des 26. Juli 2013 setzten Unbekannte im Münchner Norden ein mit Firmenaufdruck der Telekom AG gekennzeichnetes Fahrzeug in Brand.

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DKP wählt beim Bundesparteitag die bisherige Parteivorsitzende ab

Die Delegierten trafen eine Entscheidung über den innerparteilichen Richtungsstreit

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Serie linksextremistisch motivierter Sachbeschädigungen in München

17-jähriger Jugendlicher vorläufig als Verdächtiger festgenommen.

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Linksextremistische Aktionsreihe zum Thema „Klassenkampf statt Weltkrieg“

Antikriegstag wird vom „Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD“ (AB) zu Propagandazwecken genutzt.

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Linksextremisten beteiligen sich an den Protesten gegen die 53. NATO-Sicherheitskonferenz in München

Rund 200 Personen bildeten in der Demonstration den von der gewaltorientierten Gruppe Antikapitalistische Linke München (ALM) organisierten „Schwarzen Block“

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Proteste gegen den G7 Gipfel auf Schloss Elmau verlaufen weitestgehend friedlich

Begonnen hatten die Proteste am 3. und 4. Juni 2015 mit einem „Gipfel der Alternativen“ in München. Parallel zu den Protesten in München mobilisierte das Aktionsbündnis Stop G7 Elmau ab dem 4. Juni zu Camps und Aktionen in Garmisch-Partenkirchen. Das Aktionsbündnis Stop G7 Elmau setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen: nichtextremistischen, aber auch linksextremistischen und gewaltorientierten.

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Überfall auf Gaststätte im Nürnberger Stadtteil „Gostenhof“

Die Gaststätte „Rumpelstilzchen“ (ehemals „Valhalla“) war bereits mehrfach Ziel von Angriffen aus der linksextremistischen Szene

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Brandstiftung an hochwertigem Fahrzeug in Würzburg

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde in der Nacht zum 01.06.2013 ein in der Würzburger Innenstadt geparkter Porsche durch einen bislang unbekannten Täter in Brand gesetzt. Dabei entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro.

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Antifa Jugendcamp im Raum Landshut

Ca. 100 Personen nahmen am ersten September-Wochenende an einem so genannten „Antifa Jugend Camp“ auf einem durch Sichtblenden abgeschirmten und durch Aktivisten kontrollierten Gelände in der Nähe von Landshut teil.

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Autonome versuchen bei einer Demonstration in Würzburg eine Straßensperre zu durchbrechen

Am 18. Februar 2017 nahmen in Würzburg insgesamt ca. 2.500 Personen an einer Versammlung gegen eine Kundgebung von 160 Anhängern der rechtsextremistischen Partei Der Dritte Weg (III. Weg) teil. Rund 200 Personen aus dem linksextremistisch-gewaltorientierten Spektrum beteiligten sich an den Gegenprotesten.

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Ideologische Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen beim „Sommercamp“ von REBELL

Vom 28. Juli bis zum 11. August fand das alljährliche „Sommercamp“ von REBELL, der Jugendorganisation der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) in einer ehemaligen DDR-Ferienanlage im thüringischen Truckenthal statt.

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Linksextremistische Demonstration gegen den Tag der Deutschen Einheit

Am 03.10.12 nahmen ca. 500 Personen an einer Demonstration gegen die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in München teil.

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Urteilsverkündung im Fall Deniz K.

Vom Landgericht Nürnberg-Fürth wurde der Angeklagte Deniz K. am 14. November wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

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Linksextremisten beteiligen sich an den Protestaktionen gegen die 51. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)

Vom 5. bis 8. Februar 2015 fand die alljährliche Sicherheitskonferenz in München statt. Das linksextremistisch beeinflusste „Aktionsbündnis gegen die NATO Sicherheitskonferenz“ rief unter dem Motto „Kein Friede mit der NATO“ zur Teilnahme an den Protestaktionen auf. An der Großdemonstration am 7. Februar schlossen sich zu Spitzenzeiten bis zu 4.000 Teilnehmer dem Demonstrationszug an. Der weit überwiegende Teil bestand aus demokratischen Demonstrationsteilnehmern. Unter den Demonstranten befanden sich jedoch auch ca. 300 Personen des gewaltbereiten autonomen Spektrums.

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Linksextremistisch motivierter Angriff auf Nürnberger Polizeiwache

Unbekannte Täter warfen in der Nacht auf den 20. Juli 2012 mehrere Scheiben der Polizeiwache Nürnberg-Rathaus mit Steinen ein und beschmierten die Fassade des Gebäudes mit roter Farbe.

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Linksextremistische motivierte Schmierereien am Haus eines Polizeibeamten im Raum Nürnberg

Die Sachbeschädigung steht in Zusammenhang mit der „Antirepressions-Kampagne“ gegen die Inhaftierung des verurteilten Gewaltäters Deniz K.

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Brandstiftungen an Fahrzeugen in München

Unbekannte setzten am 11. Juni Firmenwagen im Stadtgebiet in Brand. Die Auswahl der Tatobjekte, die Tatausführung und eine Veröffentlichung auf einem einschlägigen Internetportal legen einen linksextremistischen Hintergrund nahe.

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Bayerischer Verfassungsschutz und BIGE warnen vor E-Mails, mit denen vermeintliche Linksextremisten bei ihren Arbeitgebern denunziert werden

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) warnen vor E-Mails mit dem Absender "bayern_gegen_extremismus@outlook.de", die an Arbeitgeber versendet werden. Darin werden Mitarbeiter als vermeintliche Linksextremisten geoutet, um arbeitsrechtliche Schritte zu bewirken. Aufgrund ihrer Formulierung und des an die E-Mail-Adresse der BIGE erinnernden Absenders erweckt die E-Mail den Anschein, es handle sich um eine behördliche E-Mail des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies weder im konkreten Fall zutrifft noch generell dem Vorgehen des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE entspricht. Rechtliche Schritte gegen den bislang noch unbekannten Absender werden derzeit geprüft. Falls Sie betroffen sind, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Polizeidienststelle.

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Linksextremisten prägten die Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Am Rande der Proteste kam es auch zu Straftaten. Ein Polizist wurde mit einer Fahnenstange und Faustschlägen verletzt.

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Ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett ruft bei Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo) zum Aufbau einer „revolutionären Bewegung“ mit dem Ziel Kommunismus auf

Am Samstag, den 2. Februar, fand die alljährliche Großdemonstration gegen die Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik statt. Daran beteiligten sich insgesamt 2.000 Personen, darunter eine Vielzahl aus dem linksextremistischen Spektrum. Ca. 300 Autonome bildeten einen sog. „Schwarzen Block“.

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Linksextremisten beteiligen sich an den Protestaktionen gegen die 52. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)

Vom 12. bis 14. Februar 2016 fand in München die 52. Sicherheitskonferenz statt. Neben mehreren kleineren Gegenveranstaltungen im Vorfeld und während der Konferenz führte das Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 13. Februar ihre alljährliche Großdemonstration unter dem Motto "Krieg Armut Flucht Gegen die NATO-Kriegstagung" durch. Unter den bis zu 3.000 Demonstrationsteilnehmern befanden sich zahlreiche Personen des linksextremistischen bzw. linksextremistisch beeinflussten Spektrums sowie ca. 250 gewaltbereite Autonome.

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Bayerischer Verfassungsschutz und BIGE warnen vor E-Mail, mit denen vermeintliche Linksextremisten bei ihren Arbeitgebern denunziert werden

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) warnen vor E-Mails mit dem Absender bayern_gegen_extremismus@outlook.de, die an Arbeitgeber versendet werden. Darin werden Mitarbeiter als vermeintliche Linksextremisten geoutet, um arbeitsrechtliche Schritte zu bewirken. Aufgrund ihrer Formulierung und des an die E-Mail-Adresse der BIGE erinnernden Absenders erweckt die E-Mail den Anschein, es handle sich um eine behördliche E-Mail des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies weder im konkreten Fall zutrifft noch generell dem Vorgehen des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE entspricht. Rechtliche Schritte gegen den bislang noch unbekannten Absender werden derzeit geprüft. Falls Sie betroffen sind, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Polizei

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Unbekannter Täter verletzt den Einsatzleiter der Polizei bei einer Gegendemonstration zu einer Neonazi-Kundgebung in Fürth

Bei einer Kundgebung des „Freies Netz Süd“ am 02.11.2013 mit 25 Teilnehmern und ca. 100 Gegendemonstranten sind am Samstag in Fürth drei Polizeibeamte verletzt worden. Anlass der rechtsextremistischen Eilversammlung waren die tödlichen Schüsse auf Personen i.Z.m. der griechischen Partei „Goldene Morgenröte“ in Athen am Freitag, den 1. November 2013.

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Bayerischer Verfassungsschutz und BIGE warnen vor E-Mails, mit denen vermeintliche Linksextremisten bei ihren Arbeitgebern denunziert werden

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz und die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) warnen vor E-Mails mit dem Absender "bayern_gegen_extremismus@outlook.de", die an Arbeitgeber versendet werden. Darin werden Mitarbeiter als vermeintliche Linksextremisten geoutet, um arbeitsrechtliche Schritte zu bewirken. Aufgrund ihrer Formulierung und des an die E-Mail-Adresse der BIGE erinnernden Absenders erweckt die E-Mail den Anschein, es handle sich um eine behördliche E-Mail des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies weder im konkreten Fall zutrifft noch generell dem Vorgehen des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bzw. der BIGE entspricht. Rechtliche Schritte gegen den bislang noch unbekannten Absender werden derzeit geprüft. Falls Sie betroffen sind, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Hintergrundinformationen: Das Ausspähen und Denunzieren des politischen Gegners zählt zu den häufig genutzten Formen der Auseinandersetzung zwischen Rechts- und Linksextremisten. In der rechtsextremistischen Szene spricht man von "Anti-Antifa"-Aktivitäten. Dabei können die Aktionen vom Sammeln von Daten und Lichtbildern bis hin zu direkten Angriffen auf den politischen Gegner reichen. So wurden in den vergangenen Jahren auch in Bayern vereinzelt Fahrzeuge von Personen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, beschädigt bzw. durch Brandlegung zerstört. Eine weitere Taktik, um Druck auf den politischen Gegner auszuüben, ist es, diesen öffentlich als Extremisten zu brandmarken und ihn so in seinem persönlichen Umfeld zu isolieren. Dabei werden auch Arbeitgeber kontaktiert mit dem Ziel, den Arbeitsplatzverlust herbeizuführen. Der Raum Nürnberg bildet seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt dieser Aktivitäten. So versandten bisher unbekannte Personen Ende letzten Jahres Mails mit Traueranzeigen an Personen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. In diesen Traueranzeigen wurde der Tod der betroffenen Personen behauptet.

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Antifaschistisch motiviertes Gewaltdelikt: 22-jähriger erleidet schwere Verletzungen

Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

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Proteste gegen die 50. Münchner Sicherheitskonferenz

Am 1. Februar 2014 fand die alljährliche Großdemonstration des „Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz“ in München statt. An den Protesten, die sich gegen die 50. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik im Hotel Bayerischer Hof richtete, beteiligten sich in der Spitze bis zu 2.500 Personen, darunter ca. 250 Autonome, die vorwiegend im sogenannten „internationalistischen -“ bzw. „ schwarzen Block“ agierten.

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Störungen und Gewalttätigkeiten bei Protestveranstaltungen gegen Burschenschaften am 28. Mai

Linksextremisten demonstrieren gegen den 144. Pfingstkongress des Coburger Convents.

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Ausschreitungen bei Demonstration gegen das Bayerische Integrationsgesetz in München

Bis zu 300 Autonome beteiligen sich an einer Demonstration am 22. Oktober 2016 in der Münchner Innenstadt. Dabei suchten die gewalttätigen Linksextremisten im „Schwarzen Block“ die Auseinandersetzung mit der Polizei.

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Innerparteilicher Richtungsstreit in DKP um den „abtrünnigen“ Bezirksverband Südbayern

Der Bundesvorsitzende der Partei will eine Auflösung des Bezirksverbands nicht ausschließen

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Entscheidung des Verwaltungsgerichts München:

Verfassungsschutz darf weiterhin über die größte linksextremistisch beeinflusste Organisation Deutschlands berichten

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BIGE-Dienststelle Nürnberg am 9. Dezember 2016 eröffnet

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus verstärkt ihre Beratungsaktivitäten auch in Nordbayern - Mit neuem Sitz in Nürnberg und zusätzlichen Kräften Engagement gegen Extremisten intensivieren

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Linksextremisten besetzen Haus in Nürnberg

Am Sonntag, den 26. Juli 2015, beteiligten sich ca. 40 Aktivisten und Sympathisanten der lokalen linksautonomen Szene an einer Hausbesetzungsaktion im Nürnberger Stadtteil Buch. Während der Besetzung hissten sie ein Transparent mit der Aufschrift: „Leerstand nutzen. Wohnraum für Alle.“

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Zweifache Brandstiftung an Fahrzeugen einer Immobilienfirma in München

Am 3. und am 14. April 2014 setzten bislang unbekannte Täter jeweils ein Fahrzeug einer Münchner Immobilienfirma in Brand. Die Fahrzeuge brannten vollständig aus.

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Bayern gegen Linksextremismus richtet sich an alle, die sich pädagogisch, politisch und persönlich mit Linksextremismus auseinandersetzen.